veranstaltung | medienpreis menschenrechte

pramudiya © amnesty
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Am 06. Oktober 2012 war es wieder soweit: Amnesty International lud Autoren und Redakteure nach Marl in Westfalen ein, um den 07. Maler Medienpreis für Menschenrechte (M3) zu vergeben. Dabei steht M3 neben der Alliteration der Veranstaltungsbezeichnung ebenfalls für die betrachteten Medien: TV, Radio und Print. Die Veranstaltung fand insgesamt zum siebten Mal statt, wurde allerdings erstmalig auf das Medium Radio fokussiert. Der Bezirkssprecher Rolf Opalka führte durch die Veranstaltung, die musikalisch durch eine singende Klavierspielerin begleitet wurde und hob hervor, dass die Veranstaltung rein altruistisch ist und die Juroren völlig unabhängig agieren. Unsere Hochschulgruppe war mittlerweile zum dritten Mal dabei. Die Preisträger, die eine Katz-und-Maus-Statuette im Jahr 2012 mit nach Hause nehmen konnten, waren:
- Kategorie Magazin: Im Kongo herrscht Anspannung - Dagmar Wittek, Angelika Windloff (dradio)
-  Kategorie Feature: Verbrannt in der Polizeizelle Nr. 5 - Oury Jalloh - Margot Overath, Ulf Köhler (MDR)
-  Kategorie Hörspiel: Bogota Blues - Eva Karnofsky, Christine Grän, Ursula Schregel, Jörg Schlüter (WDR)
Amnesty gratuliert herzlich den Preisträgern und Nominierten. In einer Zeit der selektiven Informationsverarbeitung, in der es schwer ist, wichtige von unwichtigen Informationen zu trennen, sollten herausragende Beiträge, die zwischen „Rock und Pop“ ausgestrahlt werden, besonders gewürdigt werden.  Radio ist Kino im Kopf – ein wichtiges Medium unserer Zeit. Weitere Information zum Marler Medienpreis für Menschenrechte findet man unter www.m3-amnesty.de

 

Am 06. Oktober 2012 war es wieder soweit: Amnesty International lud Autoren und Redakteure nach Marl in Westfalen ein, um den 07. Maler Medienpreis für Menschenrechte (M3) zu vergeben. Dabei steht M3 neben der Alliteration der Veranstaltungsbezeichnung ebenfalls für die betrachteten Medien: TV, Radio und Print. Die Veranstaltung fand insgesamt zum siebten Mal statt, wurde allerdings erstmalig auf das Medium Radio fokussiert. Der Bezirkssprecher Rolf Opalka führte durch die Veranstaltung, die musikalisch durch eine singende Klavierspielerin begleitet wurde und hob hervor, dass die Veranstaltung rein altruistisch ist und die Juroren völlig unabhängig agieren. Unsere Hochschulgruppe war mittlerweile zum dritten Mal dabei. Die Preisträger, die eine Katz-und-Maus-Statuette im Jahr 2012 mit nach Hause nehmen konnten, waren:

·         Kategorie Magazin: Im Kongo herrscht Anspannung - Dagmar Wittek, Angelika Windloff (WDR)

·         Feature: Verbrannt in der Polizeizelle Nr. 5 - Oury Jalloh - Margot Overath, Ulf Köhler (MDR) Kategorie Hörspiel: Bogota Blues - Eva Karnofsky, Christine Grän, Ursula Schregel, Jörg Schlüter (WDR)

Amnesty gratuliert herzlich den Preisträgern und Nominierten. In einer Zeit der selektiven Informationsverarbeitung, in der es schwer ist, wichtige von unwichtigen Informationen zu trennen, sollten herausragende Beiträge, die zwischen „Rock und Pop“ ausgestrahlt werden, besonders gewürdigt werden.  Radio ist Kino im Kopf – ein wichtiges Medium unserer Zeit.

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Kommentare: 1
  • #1

    WBohmann (Donnerstag, 11 Oktober 2012 15:25)

    Sic transit gloria mundi!