publikation | marketing in der gesetzlichen krankenversicherung

© sozialer Fortschritt
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In der renommierten Zeitschrift "Sozialer Fortschritt" (03/2013) ist unsere Streitschrift zum GKV-Marketing erschienen. "Marketing in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV): Vom Payer zum Player zum Partner - Eine gezielte Provokation zur Vor-stellung eines Marketingansatzes für die Postmoderne"  von David Matusiewicz, Harald Stollmeier, Jürgen Wasem und Tobias Bischkopf.

Bis zum Ende des letzten Jahrhunderts war Marketing in der gesetzlichen Krankenversicherung eine noch eher neue und ungewohnte Disziplin. Die Kassenwahlfreiheit aus dem Jahre 1996 sowie weitere gesundheitspolitische Reformen verschärften die Anforderung an das Management der Krankenkassen sich - vom Payer zum Player - weiter zu entwickeln. Die vorliegende Abhandlung hinterfragt die Sinnhaftigkeit und den Nutzen des Krankenkassenmarketings. Es wird Kritik am Marketing-as-usual geäußert und auf den Nutzen der Zielgruppierung und Marktdifferenzierung eingegangen. Ferner wird die Effektivität des Massen- und One2One-Kommunikation diskutiert. Die wichtigsten Instrumente des Krankenkassenmarketings werden aus wissenschaftlicher und praktischer Sicht beleuchtet und die Nachhaltigkeit des Krankenkassenmarketings aufgezeigt. Die Abhandlung liefert darauf aufbauend eine Marketingkonzeption für die Postmoderne, dessen Konzeptbausteine aus der „Identität“ und dem „Transaktionsdesign“ bestehen.

 

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Kommentare: 1
  • #1

    Arleen Calnan (Donnerstag, 02 Februar 2017 21:17)


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