vortrag | usergroup der leipziger versicherungsforen

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Die Leipziger Versicherungsforen veranstalteten am 12. Juni 2013 ein Initialisierungstreffen zum Thema zum Thema Controlling in der Krankenversicherung. Ich wurde gebeten den ersten Vortrag zum Thema Performance Measurement in der Gesetzlichen Krankenversicherung - Leistungs- und Maßnahmencontrolling als Grundlage für eine effiziente Unternehmenssteuerung zu halten. Auch wenn das Thema nicht neu ist: die Balanced Scorecard (BSC) darf auf so einer Veranstaltung einfach nicht fehlen. Den Vortrag begann ich diesmal allerdings auf eine innovative Art und Weise: Zu Beginn stellte ich den rund zwanzig eingefleischten Controllern eine BSC für deren Privatleben vor. Für diese unterstellte ich die Vision des „Allgemeinen Wohlbefindens“ und leitete Strategische Ziele ab, die von den Grundbedürfnissen, dem finanziellen Gleichgewicht in der Geldbörse über Prozesse wie dem Zeitmanagement bis hin zur Zufriedenheit reichten. Diese Strategischen Ziele wurden vier Perspektiven (siehe Abbildung) zugeordnet und passende Zielwerte und Maßnahmen vorgstellt. Zu dem Thema BSC in der GKV haben wir bis dato eine Übersichtarbeit und eine praxisorientierte Publikation von Reinhardt Busse et al. (mit)verfasst:

  • Moos G, Brueggemann F (2013): Informationsmanagement und Controlling in Krankenversicherungen, unter Mitarbeit von Matusiewicz D, Dante C (siehe Danksagung), in: Busse R, Schreyögg J, Stargardt T: Management im Gesundheitswesen, 3. Auflage, Springer-Verlag, 2013, 399-414.
  • Matusiewicz D, Dante C, Wasem J (2012): Die Bedeutung der Balanced Scorecard (BSC) für die gesetzliche Krankenversicherung – eine Bestandsaufnahme, in: Mühlbauer B, Kellerhoff F, Matusiewicz D: Zukunftsperspektiven der Gesundheitswirtschaft, Schriftenreihe Gesundheitsökonomie: Politik und Management, Bd. 10, LIT-Verlag, Münster, 1. Auflage, 319-340.

 

Die Leipziger Versicherungsforen veranstalteten am 12. Juni 2013 ein Initialisierungstreffen zum Thema zum Thema Controlling in der Krankenversicherung. Ich wurde gebeten den ersten Vortrag zum Thema Performance Measurement in der Gesetzlichen Krankenversicherung - Leistungs- und Maßnahmencontrolling als Grundlage für eine effiziente Unternehmenssteuerung. Auch wenn das Thema nicht neu ist: die Balanced Scorecard (BSC) darf auf so einer Veranstaltung einfach nicht fehlen. Die Vortragsweise war allerdings mal etwas anders: Zu Beginn stellte ich den rund zwanzig eingefleischten Controllern eine BSC für deren Privatleben vor. Für diese unterstellte ich die Vision des „Allgemeinen Wohlbefindens“ und leitete Strategische Ziele ab, die von den Grundbedürfnissen, dem finanziellen Gleichgewicht in der Geldbörse über Prozesse wie dem Zeitmanagement hin zur Zufriedenheit reichten. Diese Strategischen Ziele wurden vier Perspektiven (siehe Abbildung) zugeordnet und passende Zielwerte und Maßnahmen vorgstellt. Zu dem Thema BSC in der GKV haben wir bis dato eine Übersichtarbeit und eine praxisorientierte Publikation von Reinhardt Busse et al. (mit)verfasst:

 

Moos G, Brueggemann F (2013): Informationsmanagement und Controlling in Krankenversicherungen, unter Mitarbeit von Matusiewicz D, Dante C (siehe Danksagung), in: Busse R, Schreyögg J, Stargardt T: Management im Gesundheitswesen, 3. Auflage, Springer-Verlag, 2013, 399-414.

Matusiewicz D, Dante C, Wasem J (2012): Die Bedeutung der Balanced Scorecard (BSC) für die gesetzliche Krankenversicherung – eine Bestandsaufnahme, in: Mühlbauer B, Kellerhoff F, Matusiewicz D: Zukunftsperspektiven der Gesundheitswirtschaft, Schriftenreihe Gesundheitsökonomie: Politik und Management, Bd. 10, LIT-Verlag, Münster, 1. Auflage, 319-340.

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