veranstaltung | young lions gesundheitsparlament (part 2)

 © janssen
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Die erste Legislaturperiode ist vorbei – die zweite schon gestartet: Nach zwei Jahren trafen sich die Parlamentarierinnen und Parlamentarier des Young Lions Gesundheitsparlamentes am 22. Februar 2014 in Düsseldorf zur abschließenden Sitzung. Die erarbeiteten und dort verabschiedeten Ergebnisse werden in den nächsten Wochen veröffentlicht – natürlich auch hier im Blog.  Nahtlos wurde mit einer konstituierenden Sitzung am 23. Februar der Staffelstab an die neuen Parlamentarier der zweiten Legislaturperiode übergeben. Wieder sind auf Initiative von Janssen rund 80 kreative Köpfe zusammengekommen, um innovative Lösungen für die dringenden Herausforderungen des Gesundheitssystems zu erarbeiten.

Startschuss mit bewährter Organisation: Die zweite Legislaturperiode startet mit einer Mischung aus bekannten und neuen Gesichtern. Rund die Hälfte der aktiven Parlamentarier der ersten Stunde ist weiter dabei. Die Nachwuchskräfte kommen aus der gesamten Bundesrepublik zusammen und arbeiten ehrenamtlich, was ein hohes Engagement der Beteiligten neben Privatleben, Beruf, Studium oder Ausbildung fordert. Die bewährte Organisationsstruktur bleibt bestehen: Angelehnt an den Deutschen Bundestag gibt es Parlament, Präsidium und Ausschüsse. Zentrale Programmpunkte der konstituierenden Sitzung waren es daher, das Präsidium zu wählen und die thematischen Ausschüsse zu gründen.

Das neue Präsidium: Aus der demokratischen Wahl ging Konrad Fenderich (24, studiert Gesundheitsmanagement & Gesundheitsökonomie an der Universität Greifswald) als Präsident des Young Lions Gesundheitsparlamentes hervor. Unterstützt wird er von den drei Vizepräsidenten Dr. David Matusiewicz (29), Lisa Stührenberg (23) und Ansgar Wimmer (33). Die beiden Schriftführer Clemens Hoffmann (22) und Miriam Menge (26) komplettieren das Gremium. Das neue Präsidium und die Ausschussvorsitzenden des Young Lions Gesundheitsparlaments: Das sechsköpfige Führungsteam ist für die kommenden zwei Jahre die steuernde Hand des Gesundheitsparlamentes und präsentiert die Initiative in der Öffentlichkeit. „Ich wünsche mir von allen Mitgliedern des Parlaments einen offenen und konstruktiven Diskurs, damit wir erfolgreich an die erste Legislaturperiode anknüpfen können“, sagt Präsident Konrad Fenderich. „Wir haben anspruchsvolle Ziele: Bis zum Sommer möchten wir erste Thesen aus der Ausschussarbeit präsentieren können.“ In die thematische Arbeit sind die fünf Ausschüsse, denen jeweils ein Vorsitzender vorsteht, direkt eingestiegen. Die Mischung aus „alten“ und „neuen“ Parlamentarierinnen und Parlamentariern gibt zum einen neue Impulse, zum anderen die Möglichkeit, bereits erarbeitete Ansätze vielleicht weiterzudenken.

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