politik bleibt wettbewerbskonzept schuldig

v.l.n.r.: Dr. Robert Paquet (Moderation), Günter Wältermann (Vorstandsvorsitzender AOK Rheinland-Hamburg) und NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens
v.l.n.r.: Dr. Robert Paquet (Moderation), Günter Wältermann (Vorstandsvorsitzender AOK Rheinland-Hamburg) und NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens

Das Morbi-RSA Symposium 2015 war auch gleichzeitig das öffentliche Entrée des Essener Forschungsinstituts für Medizinmanagement (EsFoMed). Die vorrangige Gründungsmotivation der EsFoMed GmbH besteht darin, durch unabhängige und praxisnahe Forschung nachhaltig an der Gestaltung bzw. der kontinuierlichen Weiterentwicklung des Gesundheitswesens mitzuwirken.

Das 4. Morbi-RSA Symposium, welches in der Tradition des Spin-Offs Forschungsnahe Beratungsgesellschaft im Gesundheitswesen (ForBiG) erstmalig unter der Flagge von EsFoMed veranstaltet wurde, stand wie jedes Jahr unter dem Motto einer wissenschaftlichen Tagung, in der die Praxis auf die Vordenker aus Wissenschaft und Politik trifft. So versammelten sich die wichtigsten Experten auf diesem Fachgebiet am 23. Februar 2015 in Essen, um aktuelle wissenschaftliche, politische und praxisnahe Fragestellungen rund um den Morbi-RSA zu diskutieren. Das Symposium fand unter dem Motto „Morbi-RSA und Wettbewerb in der GKV 2015 - ein bewährtes Präzisionsinstrument oder kränkelndes Modell?“  statt. Eine Zusammenfassung zu der Veranstaltung kann der beigefügten Pressemitteilung der Presseagentur Gesundheit entnommen werden.

 

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Presseagentur für Gesundheit 08-2015
OPG_15_08-Freigabe.pdf
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