european health parliament (brussels)

© #EHP
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Draußen bewaffnete Soldaten, drinnen lebhafte Diskussionen: Einen Tag lang war das Europäische Parlament in der Hand von rund 80 jungen Abgeordneten, die in verschiedenen Ausschüssen Lösungen für das europäische Gesundheitswesen erörterten. Motto der Veranstaltung, zu der das European Health Parliament (EHP) eingeladen hatte: „You can change the face of the European Healthcare“. Unter den Diskutanten befand sich auch ein Vertreter der FOM Hochschule: Prof. Dr. David Matusiewicz vom KompetenzCentrum für Management im Gesundheits- und Sozialwesen und Abgeordneter des deutschen Gesundheitsparlaments.
Die Palette der Themen war breit: big data in healthcare, cross-border health threats, access to therapeutic innovation, patient empowerment and centricity, economic dimensions of healthcare, prevention of chronic diseases, electronic and mobile health lauteten die Schlagworte. Magdalena Kalata, amtierende Präsidentin des EHP, freute sich über den Besuch: „We are glad to work together with the German colleagues to develop solutions for European health problems. We need young leaders to drive change forward from different perspectives: science, politics and practice.”
Prof. Dr. Matusiewicz resümierte die Veranstaltung in Brüssel wie folgt: „Ich freue mich, auf der Europäischen Ebene wichtige Erfahrungen zu aktuellen Entwicklungen zu sammeln, die ich wiederum in die Vorlesung in Essen mitnehmen kann. Auch hilft der Aufbau eines europäischen Netzwerks für spätere gemeinsame Projekte oder Abschlussarbeiten weiter.”

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