Battle of Arguments: Debattierwettbewerb als neues Format auf dem Hauptstadtkongress

Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit vom 6. bis 8. Juni 2018 in Berlin

 

Zwei interessante Fragestellungen, über die sich trefflich streiten lässt, stehen beim Managementkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation im Fokus: Work-Life-Balance und Therapiefreiheit. Die erste Fragestellung lautet: Leben wir, um zu arbeiten? Oder arbeiten wir, um zu leben? Work-Life-Balance ist jüngeren Mitarbeitern auch im Gesundheitswesen immer wichtiger. Was wollen die Mitarbeiter aus den Generationen Y und Z? Die zweite lautet: Wie weit soll Therapiefreiheit gehen? Sollen Patienten ein gänzlich unbeschränktes Recht auf freie Entscheidung haben, selbst wenn sie sich irren? Oder soll der Staat möglichst viele Regularien vorgeben, damit der Patient sich nicht selber schadet? Zwei Themen, die der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit deshalb zum Anlass nimmt, um ein neues Veranstaltungsformat einzuführen: die „Battle of Arguments“.

 

Zwei einander gegenüber sitzende Dreiergruppen tragen vor dem Publikum einen Debattierwettkampf mit knapp definierten Redezeiten aus und am Ende bewertet das Publikum die Teams und kürt den Sieger. Diese sogenannte „Englische Debatte“ ist eine von diversen Disziplinen rhetorischer Wettbewerbe, die aus dem englisch-amerikanischen Raum stammen, und die auch in Deutschland immer populärer werden: Mittlerweile haben sich hierzulande bereits mehr als 100 Debattierclubs gegründet.

Auf dem Hauptstadtkongress treten in dem neuartigen Format renommierte Persönlichkeiten des Gesundheitswesens auf, unter anderem: der Vorstandsvorsitzende des Klinikums Nürnberg, Prof. Dr. Achim Jockwig, der Digital Health Experte der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst& Young, Konrad Fendrich, der Präventologe und ehemalige Berliner Ärztekammerpräsident Dr. Ellis Huber, sowie der kaufmännische Direktor des Städtischen Klinikum Dresden, Jürgen Richter. Weitere Battle-Kandidaten sind: PD Dr. Thomas Widmann (Chefarzt Askelpios Klinik Triberg, movival), Jörg Land (Geschäftsführer Sonormed GmbH), Ansgar Jonietz (KMA-Manager der Jahres 2017 und Gründer von "washabich"), Prof. Dr. Jürgen Zerth (Wilhelm Löhe Hochschule Fürth, Forschungsinstitut IDC), Cinja Polenske (BKK young talents) und Lukas Tacke (Knappschaft Kliniken, Dortmund).

 

Moderiert wird die Battle of Arguments vom Gesundheitsökonom Prof. Dr. David Matusiewicz gemeinsam mit der geschäftsführender Gesellschafterin der IFAM sales & communication GmbH Anke Fleischhauer.

 

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt. Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de