publikationen

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Marketing im Gesundheitswesen

 

Work in progress. Erscheinungstermin voraussichtlich Mitte 2018.

 

Marketing im Gesundheitswesen ist eine zunehmend wichtige Disziplin. Das Marketingverständnis hat sich von einer operativen Technik zur Beeinflussung der Kaufentscheidung zu einer Führungskonzeption entwickelt, die andere Funktionen wie zum Beispiel Beschaffung, Produktion, Verwaltung und Personal mit von Gesundheitsakteuren einschließt. Die Gesundheitsakteure befinden sich in einem Transformationsprozess von einer Verwaltungsbehörde hin zu modernen Gesundheitsmanagementunternehmen. Hierbei stellen sich immer wieder Fragen wie: braucht eine Arztpraxis heute einen Social Media Auftritt? Lohnt es sich für ein Krankenhaus in Zuweisermarketing zu investieren? Wie können sich Krankenkassen in einem stark regulierten Markt voneinander abgrenzen? Wie kann die Pharmaindustrie ihr Image verbessern? Wie lösen wir das Spannungsfeld Patient, Klient und Kunde? Fakt ist auch, dass die Digitalisierung im Gesundheitswesen das Marketing auf ein neues Level gehoben hat. Wird das klassische Agenturgeschäft zunehmend von IT-Konzernen wie GAFA’s dominiert, die ganzheitliche Lösungen anbieten? Das Opus versucht eine Antwort zu geben, warum das kritisch zu hinterfragen ist.

 

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Gesundheit und Arbeit 4.0

 

Work in progress. Erscheinungstermin voraussichtlich Herbst 2018.

 

Die aktuellen Entwicklungen (z.B. Demografie, Fachkräftemangel) verstärken die Tatsache, dass Mitarbeitende als zentrale Unternehmensressource angesehen werden, deren Gesundheit es zu fördern und zu erhalten gilt. Primär geht es hierbei darum, die psychische und physische Gesundheit in Anbetracht der Veränderung der Arbeitswelt in Hinsicht auf die Globalisierung und Digitalisierung (New Work) zu fördern. In diesem Zusammenhang müssen sich das Personalmanagement im Allgemeinen und das Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) im Besonderen vor neue Aufgaben stellen und diese im Zeitalter der Digitalisierung meistern.
Im Mittelpunkt des Buches „Gesundheit und Arbeit 4.0“ sollen aktuelle Entwicklungen einer modernen Arbeitswelt aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet werden. Zudem sollen praxisnahe Möglichkeiten und Grenzen der neuen Arbeitswelt herausgearbeitet werden. Zum Call for Abstract.

 

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Digitales Betriebliches Gesundheitsmanagement

 

Mit Geleitwort von Prof. em. Dr. rer. soc. Bernhard Badura, Universität Bielefeld

 

Die Digitalisierung ist auch im Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) angekommen und wird in Zukunft das klassische BGM stark beeinflussen. Viele Unternehmen machen sich gerade auf den Weg das bisherige analoge BGM mit digitalen Instrumenten zu erweitern – hier wird von BGM 3.0 gesprochen. Das vorliegende Buchprojekt versucht das digitale BGM zu definieren und zu systematisieren. Es sollen Chancen und Grenzen aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet werden: Unternehmen, Mitarbeiter, Krankenkassen, Forschung, Beratung sowie die Anbieter von BGM-Instrumenten und Software. Vom Großkonzern bis hin zum Start-up Unternehmen. Von jahrelangen Erfahrungen bis hin zu Zukunftsthesen. Von etablierten Akteuren bis hin zu Newcomern im Bereich des Corporate Health. Zudem wird der ordnungspolitische Rahmen aufgezeigt und es werden Ansätze der wissenschaftlichen Evaluation von digitalen BGM-Maßnahmen vorgestellt.  Ab Sommer 2017 im Handel.

 

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Die Digitale Transformation im Gesundheitswesen
Mit Geleitwort von Dirk Heidenblut, Mitglied des Deutschen Bundestages (MdB)
Der digitale Wandel macht vor keiner Branche halt: Medien, Handel, Logistik und Banken sind dabei, sich neu zu erfinden. Die Digitalisierung wird auch die Gesundheitswirtschaft in den nächsten Jahren deutlich verändern. Dies betrifft Kostenträger und Leistungserbringer, aber vor allem die Versicherten und Patienten, die durch digitale Lösungen eine aktive Rolle als souveräne Kunden einnehmen werden. Die etablierten Akteure im Gesundheitswesen halten sich krampfhaft an der Tradition fest, während eine neue Generation auf Dr. Google setzt. Doch wohin geht die Reise? Online-Apotheken greifen heute die stationären Apotheken an, das Krankenhaus 4.0 setzt auf digitale Patientenakten, Start-ups und Entrepreneure bauen an Apps und Lösungen für ein schnelles, hippes und innovatives Gesundheitssystem. Die Branche ist mitten in einem digitalen Transformationsprozess, der sich nicht mehr aufzuhalten ist. Das Praxisbuch beleuchtet aus verschiedenen Perspektiven praxisnah und fundiert die Entwicklung der Digitalisierung im deutschen Gesundheitswesen. Akteure aus Politik, Krankenversicherung, Gesundheitseinrichtungen, Selbstverwaltung und Wirtschaft verorten ihre Institutionen in der digitalen Transformation. Ab sofort im Handel.
© WILEY-Verlag
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Management im Gesundheitswesen

 

Unter Mitarbeit von Studierenden der FOM Hochschule entsteht gerade das Werk "Management im Gesundheitswesen" in der bekannten Reihe "Für Dummies" - a branded imprint of Wiley. Das Buch soll insbesondere Studierenden des 1. Semesters helfen, die wesentlichen Zusammenhänge und Besonderheiten im Gesundheitsmarkt zu verstehen. "Dieses Buch bietet eine umfassende und praxisnahe Einführung in das Management von Krankenhäusern, Arztpraxen, Krankenkassen, Pflegeeinrichtungen etc. Sie erfahren alles über das deutsche Gesundheitswesen, seine Terminologie, Akteure, Steuerungsansätze und Modelle." (Wiley-Verlag, Weinheim). PS: Das englische Wort dummy hat viele Bedeutungen, unter anderem auch „Dummkopf,. Der WILEY-Verlag Verlag erklärt allerdings, dass der Titel aus der Originalreihe übernommen wurde und die Bücher nicht wörtlich für Dumme sind. Gemeint ist hierbei vielmehr, dass man bei „Null“ anfängt und kein Wissen voraussetzen wird - mit „leerem Kopf“ also. Ab Herbst 2017 im Handel erhältlich.

 

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Neuvermessung der Gesundheitswirtschaft
Was kann die Gesundheitswirtschaft von einem Schifffahrtskapitän lernen? Auch hier fing die Branche an innerhalb der Linienschifffahrt und die Trampschiffahrt eine generelistische Ausbildung wie derzeit in der Pflege umzusetzen. In der Trampschifffahrt werden Schiffe nach Bedarf gechartert (gemietet) und fahren entweder nur für eine Reise von einem Ort zum anderen (Reisecharter) oder für eine gewisse Zeit zwischen verschiedenen Orten (Zeitcharter). Aus den Erfahrungen der internationalen Schifffahrt vor allem hinsichtlich der Generalisierung der Ausbildung und der internationalen Herkunft von Mitarbeitern wird die Brücke zur Pflege geschlagen, die zukünftig multikulturell sein wird. Es geht in dem Buch u.a. um folgende Fragen: Was kann die Gesundheitswirtschaft aus Luft- und Raumfahrt, dem Militär oder der Automobilindustrie lernen? Welche Einflüsse können haben Kunst, Theater, Geschichte, Religion, Hochkulturen, Fußball oder Philosophie auf die Branche? Was hat ein Musikensemble mit Gesundheitsorganisation zu tun oder die Gaming-Industrie mit Patientenkommunikation? Und warum kommt die Branche nicht an Robotik und Tourismus vorbei?
© MWV-Verlag
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Medizinmanagement

 

Das Management von Unternehmen und Einrichtungen im deutschen Gesundheits- und Medizinsystem wird stetig komplexer. Die Bedeutung von Steuerungsaufgaben auf allen Ebenen im System wächst! Dabei besteht unser historisch gewachsenes Gesundheitswesen aus extrem vielen und unterschiedlichen Elementen, die gemeinsam ein (nicht immer reibungslos) funktionierendes System ausmachen.
Da jede Institution und jeder Akteur in diesem Konstrukt eine bestimmte, zum Teil hochspezialisierte Rolle einnehmen, ist es nicht mehr nur für den Außenstehenden schwierig, einen Gesamtüberblick über das System und die Schnittstellen zwischen den einzelnen Segmenten zu erhalten. In insgesamt 18 Kapiteln erläutert das neue Lehrbuch Medizinmanagement alle Akteure und Institutionen im Einzelnen und beleuchtet zugleich die Interdependenzen der Bereiche des Gesundheitssystems. Bestandteil der Kapitel sind neben einführenden Hinweisen zum Hintergrund, Definitionen und Beschreibungen vor allem auch Praxisbeispiele als Brücke zwischen Theorie und Praxis und Managementfragen sowie die genaue Betrachtung der Schnittstellen zwischen den einzelnen Bereichen des Gesundheitssystems. Dies wird auch grafisch durch eine Gesamtdarstellung des deutschen Gesundheitswesens veranschaulicht. Davon ausgehend sind jedem Kapitel detailliertere Ausschnitte mit Blick auf die jeweiligen Schnittstellen im System vorangestellt.

 

2. Auflage 2018 - in progress
1. Auflage 2013 - ausverkauft

 

© Hogrefe Verlag
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Routinedaten im Gesundheitswesen

 

Die Sekundärdatenanalyse mit Daten von gesetzlichen Krankenversicherungen und anderen Sozialversicherungsträgern, hat sich in den letzten Jahren innerhalb der Versorgungsforschung und Gesundheitsökonomie etabliert. Damit ergibt sich die Notwendigkeit methodische Standards für die wissenschaftliche Nutzung dieser Daten zu etablieren, die den spezifischen Voraussetzungen und Rahmenbedingungen der Sekundärdatenanalyse gerecht werden. Die Arbeitsgemeinschaft Erhebung und Nutzung von Sekundärdaten (AGENS) der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP) sowie der Deutschen Gesellschaft für Epidemiologie (DGEpi) hatte im Jahre 2005 erstmals eine Gute Praxis Sekundärdatenanalyse (GPS) formuliert und ein Handbuch Routinedaten im Gesundheitswesen herausgebracht. In den Jahren 2011 und 2012 wird die GPS einer Revision unterzogen, anschließend das Handbuch einer grundlegenden Überarbeitung unterzogen, so dass es anschließend auch als Lehrbuch für die steigende Anzahl von Wissenschaftlern mit Zugang zu Sekundärdaten dienen kann. Für das Jahr 2014 ist nun eine zweite Auflage des Handbuches geplant. Der Herausgeberkreis wird in der zweiten Auflage um Holger Gothe (UMIT, Hall in Tirol) und David Matusiewicz (Lehrstuhl Medizinmanagement, Essen) erweitert und aufgrund der Nachhaltigkeit in Bezug auf die erste Ausgabe ebenfalls im Huber-Verlag erscheinen.

 

© Duncker & Humblot Verlag
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Gesundheitsökonomie

 

Gesundheit zu definieren ist nicht einfach: Definitionsversuche reichen von der Weltgesundheitsorganisation bis zu Einzelmeinungen von Wissenschaftlern, die - wie auch in diesem Buch - mit eigenen Definitionen arbeiten.

Ökonomie als Begriff wird heute in verschiedenen Dimensionen verwendet: Er ist eine Bezeichnung von Wirtschaft im Sinne der nationalen Ökonomie, steht für das Fach der Wirtschaftswissenschaften und wird als Tätigkeit im Sinne der Sparsamkeit und Wirtschaftlichkeit verwendet.

Doch wenn schon die beiden Bestandteile einer Zwitterdisziplin unscharf sind, kann man die Gesundheitsökonomie überhaupt eindeutig enggrenzen? Muss es überhaupt eine abschließende Definition geben? Halten wir uns nicht zu lange daran auf, denn in diesem Buch gibt es vieles über die Disziplin und seine Entwicklungen in alle Himmelsrichtungen zu berichten. Wir danken den Autoren für ihre gewinnbringenden Beiträge und hoffen, dass das Buch dazu beiträgt, die Diskussion rund um die Gesundheitsökonomie voranzubringen.

 

 

© LIT-Verlag
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Zukunftsperspektiven der Gesundheitswirtschaft

 

Wie entwickelt sich die Gesundheitswirtschaft? Diese Frage beantworten junge und etablierte Wissenschaftler, Gesundheitsmanager und Berater für Krankenhäuser, Institutionen der Alten- und Krankenpflege, der Rehabilitation, Pharmaunternehmen, Apotheken, Krankenkassen sowie Unternehmen der Tele- und Medizintechnik. Dementsprechend richtet sich das Buch an Manager, Praktiker, Wissenschaftler und Studierende aus dem gesamten Bereich der Gesundheitswirtschaft und des Gesundheitswesens, die sich in diesem komplexen Handlungsfeld auch abseits des Mainstream perspektivisch orientieren wollen.

Sie erhalten das Buch Zukunftsperspektiven der Gesundheitswirtschaft zum Vorzugspreis - nach Wunsch mit persönlicher Widmung der Herausgeber.

 

2. Auflage 2014 - erschienen 
1. Auflage 2012 - ausverkauft

 

 

© SVH Verlag
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Juvenile Psoriasis

 

Für die Schuppenflechte (Psoriasis) gibt es im Bereich der epidemiologischen Forschung erhebliche Wissenslücken in Deutschland. In der wenigen vorzufinden Literatur wird in diesem Zusammenhang ein Mangel an Forschungsprojekten beklagt und ein genereller Nachholbedarf gefordert. Die Schuppenflechte zählt zu den häufigsten Hauterkrankungen bei Kindern und Jugendlichen (juvenile Psoriasis) und stellt besondere Herausforderungen an Diagnostik und Therapie. Dabei sind junge Menschen mit Psoriasis bei der Wahl der Behandlung nicht als „kleine Erwachsene“ anzusehen. Zudem ist es besonders wichtig, dass eine wirkungsvolle Therapie als Ergebnis einer engen Kooperation zwischen Eltern, dem Erkrankten und dem behandelnden Arzt erfolgt. In der vorliegenden Arbeit wird ein Überblick über die Versorgungssituation von Kindern und Jugendlichen mit Psoriasis in Deutschland gegeben. Die Ergebnisse der Arbeit zeigen, dass die juvenile Psoriasis mit Begleiterkrankungen verbunden ist und einen Einfluss auf die Lebensqualität der Kinder und Jugendlichen hat. Die Analysen zeigen ebenso, dass die Erkrankung der Kinder ebenso Auswirkungen auf das Berufs- und Familienleben der Eltern hat.

publikationen in journals

Zerth J, Wasem J, Matusiewicz D (2017): „Reha vor Pflege“ – ein Positionspapier zur Problematik einer undeutlichen gesundheitspolitischen Regelstrategie, in: Die Rehabilitation, Thieme-Verlag, 2017, work in progress.

Matusiewicz D, Fahimi-Weber S (2017): Wird das Wartezimmer digital? in: Health & Care Management, Ausgabe 12, 2017, S. 68.

Matusiewicz D, Stratmann F, Thielscher C (2017): Gesundheit 4.0 - Mensch. Maschine. Markt, in: Health & Care Management, Ausgabe 11, 2017, S. 71.

Burkhart S, Stoffel T, Matusiewicz D (2017): Caring-Company als Employer Branding-Ansatz, in: Healthcare Marketing, Ausgabe 9, 2017,  S. 63-65.

Polenske C, Vogt K, Matusiewicz D (2017): Denkfabrik BKK Young Talents - so geht Zukunft, in: BKK Magazin, Ausgabe 5, 2017, S. 56-61.

Matusiewicz D, Krol B, Stender T, Lux G (2017): Gesundheitsreport berufstätig Studierender: Analyse zur Gesundheitsförderung in Studium und Beruf, Zahlungsbereitschaft und Nutzung digitaler Medien, in: Gesundh ökon Qual manag 2017; 22, S. 1–8.

Geissler J, Matusiewicz D (2017): Wie entwickelt sich die digitale Krankenkasse?, in: Health & Care Management, Ausgabe 10, 2017, S. 72-73.

Sondermann W, Ventzke J, Matusiewicz D, Körber A (2017): Analyse der pharmazeutischen Versorgungssituation von Patienten mit Psoriasis Arthritis auf Basis von Routinedaten der Gesetzlichen Krankenversicherung, in: Journal der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (JDDG), in press.

Niestroj B, Matusiewicz D (2017): Die Megawelle Gesundheit - über den Wachstumsmotor des 21. Jahrhunderts, in: Health & Care Management, 8. Jahrgang, Ausgabe 9, 2017, S. 56-57.

Matusiewicz D (2017): Digitales Betriebliches Gesundheitsmanagement, in: GesundheitsManager, Ausgabe 2 - Mai 2017, FAZ-Verlagsgruppe, S. 21-23.

Matusiewicz D (2017): Hilfsmittelversorgung: Big Data meets eHealth, in: Health & Care Management, 2017, S. 46.

Boes U, Matusiewicz D (2017): Der gläserne Arzt – wenn Social Media Einzug in die Arztpraxis findet, in: Healthcare Marketing, 2017, Ausgabe 2/2017, S. 50-51.

Nienhaus  M, Koch J, Matusiewicz D, Thielscher C (2017): Betriebliches Gesundheitsmanagement und Depression, in: Psychiatrische Praxis, 2017.

Steigner G, Doarn C, Schütte M, Matusiewicz D, Thielscher C (2016): Health Applications for Corporate Health Management, in: telemedicine and e-Health, Vol. 23, No. 5, p. 1-5. 

Matusiewicz D (2016): Ein lernfähiger Morbi-RSA - zwischen Solidariät und Wettbewerb, in: BKK Magazin, Gesundheit und Politik, Ausgabe 6, 2016, S. 16-23.

Gehne C, Matusiewicz D (2016): Zuweisermarketing im Krankenhaus – mit Kanonen auf Spatzen schießen?, in: Healthcare Marketing - das Fachmagazin für Gesundheitsmarken, Nr. 8, 2016, S. 46-48.

Thielscher C, Hahn E, Klumpp M, Lindenberg B, Matusiewicz D (2016): Rückenschmerz in Versicherungsunternehmen: Betriebliches Gesundheitsmanagement, in: Der Orthopäde, 2016, p. 1-4.

Matusiewicz D, Kaiser L (2016): Digital Corporate Health Management - empirical analysis of the usage of digital health instruments in Germany, in: Annual international Conference Proceedings, Global Science & Technology Forum, 2016 (1), ISSN: 2251-3880,  doi 10.5176/2251-3833_GHC16.48, p. 112-115.

Matusiewicz D (2016): A think-tank of young professionals in Germany, in: European Hospital, issue 04, 2016.

Boroch W, Matusiewicz D (2016): Vierfelder-Matrix der Markenpositionierung von gesetzlichen Krankenkassen, in: Zeitschrift für die gesamte Versicherungswissenschaft (ZVersWiss),  105 (2), 2016, S. 131-147.

Matusiewicz D (2016): Mitarbeitergesundheit rückt verstärkt in den Fokus, Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ), Ausgabe 18.04.2016, Sonderausgabe zur Zukunft der digitalen Medizin, S. V3.

Matusiewicz D (2016): Digital Health in Germany, in: European Hospital, vol. 25 (1), 2016: 30.

Matusiewicz D, Lux G, Wasem J, Dahl H (2016): Bundesweite Zahnärztestudie zu Grundmotiven und Zukunftsvisionen niederlassungsberechtigter Zahnärzte in Deutschland, in Sozialer Fortschritt, Jg. 65, Heft 12, 2016, S. 283-290.

Matusiewicz (2016): Digitale Gesundheit in Deutschland - es fehlt an einer Gesamtstrategie, Zeitschrift Health Care Management (HCM), Ausgabe 1-2, 7. Jahrgang, 2016, S. 67.

Matusiewicz D, Cholewa M (2015): Grenzen sollen weichen, in: f&w führen und wirtschaften im Krankenhaus, medizinische Verlagsgesellschaft mbH, Ausgabe 3, 2015, S. 166-169.

Cholewa M, Matusiewicz D (2014): Verzahnungsversuch - Chancen und Grenzen der ambulanten spezialfachärtzlichen Versorgung, in: KU Gesundheitsmanagement, Ausgabe, 12, 2014, S. 61-64.

Matusiewicz D, Götz S, Neubert L, Stührenberg L, Stupp C, Dahl H, Thomas D (2014): Neu, kreativ, hochmodern und utopisch?, in: Monitor Versorgungsforschung, Ausgabe 2, 2014, S. 28-29.

Matusiewicz D, Koerber A, Schadendorf D, Leister L, Wasem J, Neumann A (2014): Childhood Psoriasis - Healthcare Situation and Quality of Life in Germany, in: Gesundh ökon Qual manag, 2014, 5, 19. Jg. S. 229-236.

Matusiewicz D, Neumann A, Wasem J, Lux G (2014): Kostenstudie zur Familiären Amyloid Polyneuropathie (FAP) mit Routinedaten der Gesetzlichen Krankenversicherung ‐ Methodik und Analyse, in: Gesundh ökon Qual manag, 2014, 5, 19. Jg. S. 217-223.

Matusiewicz D, Wasem J, Stollmeier H, Bischkopf T (2013): Krankenkassenmarketing - Rahmenbedingungen und Überblick über den Stand der betriebswirtschaftlichen Forschung, in: Sozialer Fortschritt, Jg. 62, Ausgabe 10/2013, S. 293-309.

Matusiewicz D, Koerber A, Schadendorf D, Wasem J, Neumann A (2013): Childhood Psoriasis – an analysis of German health insurance data, Pediatric Dermatology, Wiley, 2013, DOI 10.1111/pde.12205.

Matusiewicz D, Stollmeier H, Wasem J, Bischkopf T (2013): Marketing in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV): Vom Payer zum Player zum Partner - Eine gezielte Provokation zur Vorstellung eines Marketingansatzes für die Postmoderne, in: Sozialer Fortschritt, Jg. 62, Heft 3, 2013, S. 87-94.

Walzer S, Travers K, Rieder S, Erazo-Fischer E, Matusiewicz D (2013): Homozygous familial hypercholesterolemia (HoFH) in Germany: An epidemiological survey, in: Journal of ClinicoEconomics and Outcomes Research (CEOR), 2013 (5), 189-192.

Matusiewicz D, Wasem J, Körber A, Schadendorf D, Neumann, A (2012): Psoriasis im Kindes- und Jugendalter - eine bundesweite Ärztebefragung zur Versorgungssituation in Deutschland, in: Der Hautarzt, Springer-Verlag, Ausgabe 10, 2012, S. 801-807.

Mostardt S, Matusiewicz D, Schröer W, Wasem J, Neumann A (2012): Efficacy and cost effectiveness of case management in patients with dementia, in: Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie (ZFGG), Springer-Verlag, Berlin Heidelberg New York, Ausgabe 7, 2012, 642-647.

Matusiewicz D, Brueggemann F, Wasem J (2012): Effekte des Zusatzbeitrages auf das Management gesetzlicher Krankenkassen, in: Zeitschrift für die gesamte Versicherungswissenschaft (ZVersWiss), Springer-Verlag, Ausgabe 101, Nr. 1, 2012, S. 31-44.

 

Matusiewicz D. Brueggemann F, Wasem J (2012): Effekte des Zusatzbeitrages auf das Management gesetzlicher Krankenkassen, in: Zeitschrift für die gesamte Versicherungswissenschaft (ZVersWiss), Springer-Verlag, Ausgabe 101, Nr. 1, 2012, S. 31-44.

publikationen in büchern

Gondek C, Fahimi-Weber S, Matusiewicz D (2017); Von der Bedeutungslosigkeit des Praxiswartezimmers, in: Die Digitale Transformation im Gesundheitswesen, MWV-Verlag, 1. Auflage, S. 250-254.

Fendrich K, Matusiewicz D, Gieseler V, Fleßa S (2017): E-Health im Krankenhauswesen - Standortbestimmung und Ableitung strategischer Handlungsfelder durch Reisegradmodelle, in: Die Digitale Transformation im Gesundheitswesen, MWV-Verlag, 1. Auflage, S. 113-119.

Matusiewicz D, Thielscher C (2017): Electronic Health (E-Health) und Mobile Health (mHealth) - Ein Definitionsversuch, in: Die Digitale Transformation im Gesundheitswesen, MWV-Verlag, 1. Auflage, S. 3-6.

Matusiewicz D, Knye M (2017): Automotive Health - Was das Automobil mit Gesundheit zu tun hat, in: Die Digitale Transformation im Gesundheitswesen, MWV-Verlag, 1. Auflage, S. 18-22.

Matusiewicz D, Behm M (2017): Zehn Thesen zur Digitalen Transformation im Gesundheitswesen - eine Branche zwischen etabliertem Stillstand und disruptiven Sprüngen, in: Gesundheitswesen Aktuell, 10. Auflage, 2017, S. 66-86.

Tiemann O, Matusiewicz D (2017): Finanzmanagement und Controlling in der Gesundheitswirtschaft, in: Thielscher C (Hrsg.): Medizinökonomie, Band 2, 2. Auflage, 2017, S. 255-288.

Biermann J, Mostardt S, Lux G, Wasem J, Dahl H, Matusiewicz D (2014): Erfahrungen aus Sozialmedizin und Gesundheitsökonomie, in: Swart E, Ihle P, Gothe H, Matusiewicz D (2014): Routinedaten im Gesundheitswesen - Handbuch Sekundärdatenanalyse. Grundlagen, Methoden und Perspektiven, 2. Auflage, Bern, 2014, S. 446-458.

Lux G, Biermann J, Dahl H, Matusiewicz D, Mostardt S, Nimptsch U, Walendzik A (2014): Risikoadjustierung und Komorbiditäten, in: Swart E, Ihle P, Gothe H, Matusiewicz D (2014): Routinedaten im Gesundheitswesen - Handbuch Sekundärdatenanalyse. Grundlagen, Methoden und Perspektiven, 2. Auflage, Bern, 2014, 411-421.

Mostardt S, Lux G, Dahl H, Matusiewicz D, Biermann J (2014): Matching-Verfahren, in: Swart E, Ihle P, Gothe H, Matusiewicz D (2014): Routinedaten im Gesundheitswesen - Handbuch Sekundärdatenanalyse. Grundlagen, Methoden und Perspektiven, 2. Auflage, Bern, 2014, S. 401-410.

Ihle P, Matusiewicz D, Grobe T, Selke G (2014): Datenhaltung und -analyse aus technischer Sicht, in: Swart E, Ihle P, Gothe H, Matusiewicz D (2014): Routinedaten im Gesundheitswesen - Handbuch Sekundärdatenanalyse. Grundlagen, Methoden und Perspektiven, 2. Auflage, Bern, 2014, S. 304-313.

Matusiewicz D, Gothe H, Ihle P, Swart E (2014): AGENS - eine schrecklich routinierte Familie, in: Swart E, Ihle P, Gothe H, Matusiewicz D (2014): Routinedaten im Gesundheitswesen - Handbuch Sekundärdatenanalyse. Grundlagen, Methoden und Perspektiven, 2. Auflage, Bern, 2014, S 19-26.

Matusiewicz D, Wasem J (2014): Editorial, Gesundheitsökonomie, 1. Auflage, Duncker & Humblot Verlag, Berlin.

Matusiewicz D, Paquet R, Wasem J (2014): Gesundheitsökonomie in Deutschland - Historie, Entwicklungen und Berufsbilder, 1. Auflage, Duncker & Humblot Verlag, Berlin.

Buchberger B, Häckl D, Wiesmeth H, Matusiewicz D (2014): Feindbild Gesundheitsökonomie - Ist eine Korrektur der öffentlichen Wahrnehmung notwendig?, 1. Auflage, Duncker & Humblot Verlag, Berlin.

Moos G, Brueggemann F (2013): Informationsmanagement und Controlling in Krankenversicherungen, unter Mitarbeit von Matusiewicz D, Dante C (siehe Danksagung), in: Busse R, Schreyögg J, Stargardt T: Management im Gesundheitswesen, 3. Auflage, Springer-Verlag, 2013, 399-414. 

Matusiewicz D, Wasem J, Lux G (2013): Patienteninformation und -kommunikation im Versorgungsmanagement – eine kritische Abhandlung, in: Burger S (2013): Alter und Multimorbidität - Herausforderungen an die Gesundheitsversorgung und die Arbeitswelt, medhochzwei Verlag, Heidelberg, 2013, S 207-226.

Ochs A, Jahn R, Matusiewicz D (2013): Gesundheitssysteme: ein internationaler Überblick, in: Wasem J, Staudt S, Matusiewicz D: Praxislehrbuch Medizinmanagement, MWV-Verlag, Berlin, S. 11-48.

Wasem J, Matusiewicz D, Staudt S, Lux G, Dahl H, Jahn R, Noweski M (2013): Akteure des Gesundheitssystems in Deutschland, in: Wasem J, Staudt S, Matusiewicz D: Praxislehrbuch Medizinmanagement, MWV-Verlag, Berlin, S. 49-116.

Buchner F, Farrenkopf N, Matusiewicz D, Schillo S, Staudt S, Wasem J (2013): Die Gesetzliche Krankenversicherung, in: Wasem J, Staudt S, Matusiewicz D: Praxislehrbuch Medizinmanagement, MWV-Verlag, Berlin, S. 117-162.

Wasem J, Dahl H, Matusiewicz D (2013): Ambulante zahnärztliche Versorgung, in: Wasem J, Staudt S, Matusiewicz D: Praxislehrbuch Medizinmanagement, MWV-Verlag, Berlin, 341-354.

Matusiewicz D, Neumann A, Kerkemeyer L, Lux G, Buchberger B, Mostardt S, Biermann J, Poruyamout L, Wasem J (2013): Forschung und Beratung im Gesundheitssystem, in: Wasem J, Staudt S, Matusiewicz D: Praxislehrbuch Medizinmanagement, MWV-Verlag, Berlin, S. 469-500.

Lux G, Farrenkopf N, Matusiewicz D (2013): E-Health, in: Wasem J, Staudt S, Matusiewicz D: Praxislehrbuch Medizinmanagement, MWV-Verlag, Berlin, S. 501-516.

Matusiewicz D, Kochanczyk M, Wasem J, Lux G (2012): Kassenpatriotismus? – eine empirische Analyse des Wechselverhaltens in der gesetzlichen Krankenversicherung, in Böcken J, Braun B, Repschläger U (Hrsg.): Gesundheitsmonitor 2012 - Bertelsmann Stiftung und BARMER GEK, Wuppertal, 2012, S. 79-98.

Matusiewicz D, Lux G, Wasem J, Jahn R (2012): Ermittlung von Wahrscheinlichkeiten von chronischen Erkrankungen - ein Prognosemodell mit Routinedaten der gesetzlichen Krankenversicherung, in: Kirch W, Hoffmann T; Pfaff H: Prävention und Versorgung 2012 für die Gesundheit 2030, Stuttgart - New York, 2012, S. 712-724.

Mühlbauer B, Kellerhoff F, Matusiewicz D (2012): Entwicklungsperspektiven in der Gesundheitswirtschaft, in: Mühlbauer B, Kellerhoff F, Matusiewicz D: Zukunftsperspektiven der Gesundheitswirtschaft, Schriftenreihe Gesundheitsökonomie: Politik und Management, Bd. 10, LIT-Verlag, Münster, 1. Auflage, S. 8-10.

Thomas D, Matusiewicz D (2012): Die Hausarztzentrierte Versorgung in Deutschland – ein Auslaufmodell?, in: Mühlbauer B, Kellerhoff F, Matusiewicz D: Zukunftsperspektiven der Gesundheitswirtschaft, Schriftenreihe Gesundheitsökonomie: Politik und Management, Bd. 10, LIT-Verlag, Münster, 1. Auflage, S. 162-174.

Matusiewicz D, Dante C, Wasem J (2012): Die Bedeutung der Balanced Scorecard (BSC) für die gesetzliche Krankenversicherung – eine Bestandsaufnahme, in: Mühlbauer B, Kellerhoff F, Matusiewicz D: Zukunftsperspektiven der Gesundheitswirtschaft, Schriftenreihe Gesundheitsökonomie: Politik und Management, Bd. 10, LIT-Verlag, Münster, 1. Auflage, 319-340.

Dahl H, Lux G, Matusiewicz D (2012): Der Morbiditätsorientierte Risikostrukturausgleich im Jahre 2011 – eine Bestandsaufnahme, in: Mühlbauer B, Kellerhoff F, Matusiewicz D: Zukunftsperspektiven der Gesundheitswirtschaft, Schriftenreihe Gesundheitsökonomie: Politik und Management, Bd. 10, LIT-Verlag, Münster, 1. Auflage, S. 395-405.

Dahl H, Lux G, Matusiewicz D (2012): Forschungsnahe Beratung im Gesundheitswesen - eine Brücke zwischen Wissenschaft und Praxis, in: Mühlbauer B, Kellerhoff F, Matusiewicz D: Zukunftsperspektiven der Gesundheitswirtschaft, Schriftenreihe Gesundheitsökonomie: Politik und Management, Bd. 10, LIT-Verlag, Münster, 1. Auflage, 342-350.

Matusiewicz D, Wasem J (2012): Gesundheitsökonomie in Deutschland – ein Blick zurück nach vorne, in: Mühlbauer B, Kellerhoff F, Matusiewicz D: Zukunftsperspektiven der Gesundheitswirtschaft, Schriftenreihe Gesundheitsökonomie: Politik und Management, Bd. 10, LIT-Verlag, Münster, 1. Auflage, S. 420-438.

Stark M, Voigt E, Matusiewicz D (2012): Der Apothekenmarkt in Deutschland: zwischen sozialer Marktwirtschaft und Politik, in: Mühlbauer B, Kellerhoff F, Matusiewicz D: Zukunftsperspektiven der Gesundheitswirtschaft, Schriftenreihe Gesundheitsökonomie: Politik und Management, Bd. 10, LIT-Verlag, Münster, 1. Auflage, S. 233-246.

 

Patienteninformation und -kommunikation im Versorgungsmanagement – eine kritische Abhandlung

herausgabe von büchern

Matusiewicz D (2017): Management im Gesundheitswesen (für dummies), Wiley-Verlag, Weinheim, 2017.

Matusiewicz D, Kaiser L (2017): Digitales Betriebliches Gesundheitsmanagement, Springer Gabler Verlag, 1. Auflage, Berlin-Heidelberg-New York, 2017.

Matusiewicz D, Pittelkau C, Elmer A (2017): Die Digitale Transformation im Gesundheitswesen, MWV-Verlag, 1. Auflage, Berlin, 2017.

Matusiewicz D, Muhrer-Schwaiger M (2017): Neuvermessung der Gesundheitswirtschaft, Springer Gabler Verlag, 1. Auflage, Berlin-Heidelberg-New York, 2017.

Matusiewicz D, Wasem J (2014): Gesundheitsökonomie, 1 Auflage, Duncker & Humblot Verlag, Berlin, 2014.

Swart E, Ihle P, Gothe H, Matusiewicz D (2014): Routinedaten im Gesundheitswesen - Handbuch Sekundärdatenanalyse. Grundlagen, Methoden und Perspektiven, 2. Auflage, Bern, 2014.

Wasem J, Staudt S, Matusiewicz D (2013): Medizinmanagement - Grundlagen und Praxis, 1. Auflage, Medizinisch-Wissenschaftlicher Verlag (MWV), Berlin, 2013.

Mühlbauer B, Kellerhoff F, Matusiewicz D (2012): Zukunftsperspektiven der Gesundheitswirtschaft, Schriftenreihe Gesundheitsökonomie: Politik und Management, Bd. 10, LIT-Verlag, Münster, 1. Auflage.

Matusiewicz D (2012): Epidemiologie und Versorgungssituation von Kindern und Jugendlichen mit Psoriasis in Deutschland, Universität Duisburg-Essen, Dissertation, 2012.

Matusiewicz D (2009): Europäisierung des Gesundheitswesens - Die Anwendung des Konzepts der Offenen Methode der Koordinierung der Europäischen Union auf die Gesundheitssysteme der Mitgliedstaaten unter besonderer Berücksichtigung des deutschen Gesundheitssystems, Diplomarbeit, München, 2009.

 

diskussions- und arbeitspapiere

Matusiewicz D, am Orde L (2017): Was kann das Gesundheitswesen von den Zukunftstrends anderer Branchen lernen? – ein Überblick, Diskussionspapier zum 1. PerMaTrend Forum 2017, Das neue Krankenhausmanagement zwischen Prozess-, PERsonalmanagement- und MArktanalyse-TRENDs, Westfälische Hochschule Gelsenkirchen, Fachbereich Wirtschaft, 2017.

Niehoff ME, Dahl H, Matusiewicz D (2015): Die Zukunft der Gesetzlichen Krankenversicherung, in: Thielscher, C (Hrsg.) Schriftenreihe des KCG KompetenzCentrum für Management im Gesundheits- und Sozialwesen, Band 1, Essen, 2015, S. 1-64.

Wasem J, May U, Bauer C, Weegen L, Matusiewicz D, Walendzik A, Jahn R (2014): Perspektiven der Steuerung des Arzneimittelmarktes in der 18. Legislaturperiode, insbesondere bei patentgeschützten Arzneimitteln, Gutachten im Auftrag des vfa e.V., Essen/Berlin, S. 1-191.

Warmuth W, Dahl H, Matusiewicz D (2014): Prüfung der Wirtschaftlichkeitsprüfung von santesuisse: Rationale und Fragestallung, Kurzgutachten, Leipzig/Bern, 2014, S. 1-15.

Matusiewicz D, Dahl H, Lux G (2013): Studienlage zu Preis- und Mengenentwicklungen in der ambulanten Versorgung in der Schweiz – eine kritische Abhandlung, Diskussionspapier und Gutachten, Zürich, 2013.

Matusiewicz D, Wimmer A, Niehoff ME (2013): Junge Impulse für das deutsche Gesundheitssystem, Editorial, Eigenverlag Janssen Cilag, Neuss, 2013.

Birkner B, Matusiewicz D (2013): Steuerung des Leistungsgeschehens im Gesundheitswesen, Studientext für den Weiterbildenden Studiengang „Master of Health Administration“, Universität Bielefeld, 2013, S. 1-129.

Matusiewicz D (2013): Was kommt heraus, wenn man Medizin und Smartphones kreuzt?, Essay, Online: www.zukunft-gesundheitswesen.de, Janssen Cilag, 2013.

Bischkopf T, Wasem J, Stollmeier H, Matusiewicz D (2013): Kommentar zur „Antwort auf Marketing in der GKV – Eine (nicht minder provokative) Replik“, in: Sozialer Fortschritt, Ausgabe 10, 2013, S. 310-311.

 

in der GKV – Eine nicht minder provokative) Replik“, in: Sozialer Fortschritt, 2013, in press.

publikationen als abstracts

Matusiewicz D, Sondermann W, Ventzke J, Koerber A (2017): Analysis of the pharmaceutical medical care situation of patients suffering from psoriatric arthritis with data of the statutory health insurance, 6th Global Healthcare Conference (GHC), Abstract in Conference Proceedings, ISSN: 2251-3822, p. 177.

Matusiewicz D, Gothe H, Ihle P, Swart E (2015): Anwendungsfelder von Routinedaten im Gesundheitswesen - von der Versorgungsforschung bis zum Medical Decision Making, 14. Deutscher Kongress für Versorgungsforschung (DKVF), German Medical Science GMS Publishing House, 2015, DocP048.

Matusiewicz D, Swart E, Ihle P, Gothe H (2015): Sekundärdaten im Gesundheitswesen - eine Übersichtsarbeit zum Stand der Wissenschaft und Praxis, Abstract, in: Das Gesundheitswesen, Gesundheitswesen 2015 (77) - A269.

Gothe H, Ihle P, Swart E, Matusiewicz D (2014): Die Nutzung von Routinedaten der Sozialversicherung in der Gesundheitsforschung (Teil 1), Abstractband, 50. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP), 24.-26. September 2014. Erlangen.

Gothe H, Ihle P, Swart E, Matusiewicz D (2014): Die Nutzung von Routinedaten der Sozialversicherung in der Gesundheitsforschung (Teil 2), Abstractband, 50. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP), 24.-26. September 2014. Erlangen.

Matusiewicz D, Gothe H, Ihle P, Swart E (2014): Routinedaten im Gesundheitswesen - ein Überblick, Abstractband, 50. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP), 24.-26. September 2014. Erlangen.

van der Linde K, Lux G, Walendzik A, Matusiewicz D, Noweski M, Wasem J (2014): Geschlechtsspezifische Prävalenzen des Diabetes mellitus in Deutschland, Abstractband, 50. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP), 24.-26. September 2014. Erlangen.

Biermann J, Mostardt S, Lux G, Wasem J, Dahl H, Matusiewicz D (2014): Routinedaten im Gesundheitswesen - Erfahrungen aus Sozialmedizin und Gesundheitsökonomie, Abstractband, 50. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP), 24.-26. September 2014. Erlangen.

Walendzik A, Matusiewicz D, Lux G, Noweski M, Wasem J, van der Linde K (2014): Die Erstattung von Insulinpumpen auf Basis länderspezifischer Regularien in sozialen Krankenversicherungssystemen Deutschland, die Niederlande und Frankreich – ein Ländervergleich, 50. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP), 24.-26. September 2014. Erlangen.

van der Linde K, Walendzik A, Matusiewicz D, Lux G, Noweski M, Wasem J (2014): Diabetes - Therapie in Beveridge - Systemen: Die Erstattung von Insulinpumpen in England und Schweden, 50. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP), 24.-26. September 2014. Erlangen.

Matusiewicz D, Kochanczyk M, Wasem J, Lux G (2014): Empirical Analysis of Switching between Statuory Health Insurance Companies in Germany, iHEA and ECHE joint congress: Health Economics in the age of Longevity, July 13-16, 2014,Abstract Supplement.

Walendzik A, Lux G, Matusiewicz D, Wasem J, Noweski M, Van der Linde K (2014): Die Erstattung von Insulinpumpen auf Basis länderspezifischer Regularien in sozialen Krankenversicherungssystemen; Deutschland, die Niederlande und Frankreich – ein Ländervergleich, DGGÖ Abstractband, Abstract, DGGÖ-Kongress, München, 2014, S. 124.

Van der Linde K, Walendzik A, Matusiewicz D, Lux G, Noweski M, Wasem J (2014): Diabetes-Therapie in Beveridge-Systemen: Die Erstattung von Insulinpumpen in England und
Schweden, DGGÖ Abstractband, Abstract, DGGÖ-Kongress, München, 2014, S. 123.

Van der Linde K, Lux G, Walendzik A, Matusiewicz D, Noweski M, Wasem J (2014): Geschlechtsspezifische Prävalenzen des Diabetes mellitus in Deutschland, DGGÖ Abstractband, Abstract, DGGÖ-Kongress, München, 2014, S. 63.

Matusiewicz D, Lux G, Neumann A, Wasem J, Walendzik A (2014): Studiendesign einer Case-Control-Study – Eignung von Routinedaten der Gesetzlichen Krankenversicherung
(GKV), DGGÖ Abstractband, Abstract, DGGÖ-Kongress, München, 2014, S. 49-50.

Matusiewicz D, Weegen L, Dahl H, Walendzik A, Wasem J, Lux G (2013): Darstellung und Prognose der Entwicklung zahnmedizinischer Morbidität, Abstractband, 12. Deutscher Kongress für Versorgungsforschung zusammen mit dem Deutschen Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie, Berlin, 2013.

Matusiewicz D, Dahl H, Lux G, Wasem J (2013): Grundmotive und Zukunftsvisionen niederlassungsberechtigter Zahnärzte in Deutschland, 12. Deutscher Kongress für Versorgungsforschung zusammen mit dem Deutschen Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie, Berlin, 2013.

Matusiewicz D, Dahl H, Lux G, Wasem (2013): Grundmotive und Zukunftsvisionen niederlassungsberechtigter Zahnärzte in Deutschland, Gesundheit zwischen Wirtschaft und Demographie, Gemeinsamer Kongress der 49. Jahrestagung der DGSMP und 27. Jahrestagung der DGMS, Marburg, Abstract, Das Gesundheitswesen, 75, 2013, S. 613.

Matusiewicz D, Mostardt S, Dahl H, Wasem J, Lux G (2013): Methodischer Ansatz zur Identifikation, Vergleichsgruppenbildung und Effektmessung eines Entwöhnungsprogramms bei Nikotin-Abusus, Gesundheit zwischen Wirtschaft und Demographie, Gemeinsamer Kongress der 49. Jahrestagung der DGSMP und 27. Jahrestagung der DGMS, Marburg, Abstract, Das Gesundheitswesen, 75, 2013, S. 613.

Matusiewicz D, Koerber A, Schadendorf D, Schoettler L, Wasem J, Neumann A (2013): Childhood Psoriasis – healthcare situation and quality of life in Germany, 9th iHEA world congress, Abstract Supplement, 07.-10.07.2013, Sydney (Australia).

Matusiewicz D, Mostardt S, Dahl H, Wasem J, Lux G (2013): Evaluation eines Entwöhnungsprogramms bei Nikotin-Abusus - Identifikation, Vergleichsgruppenbildung und Effektmessung, Abstractband, Methodenworkshop der AGENS, DGSMP und DGEpi, Berlin, 2013.

Matusiewicz D, Neumann A, Lux G, Wasem J (2013): Kostenstudie mit GKV-Routinedaten zur ICD E85.1-Diagnose, Abstractband, Methodenworkshop der AGENS, DGSMP und DGEpi, Berlin, 2013.

Matusiewicz D (2012): Risk adjustment and risk selection on the sickness fund in European countries - best practice Germany? Abstract Supplement, 5th Annual Conference, Otago International Health Research Network, Abstract, University of Otago, 2012.

Matusiewicz D, Lux G, Wasem J, Jahn R (2012): Prognosemodell zur Berechnung von Erkrankungswahrscheinlichkeiten für chronische Erkrankungen – ein Modell auf Basis von Routinedaten der Gesetzlichen Krankenversicherung, in: Deutsche Medizinische Wochenschrift (DMW), 137 Jg, 3. Supplement, S. 147

Matusiewicz D, Lux G, Neumann A, Wasem J (2012): Komorbiditäten und Kosten für Versicherte mit familiärer Amyloidpolyneuropathie - Analyse von Routinedaten der Gesetzlichen Krankenversicherung, Abstract zum Kongress Gesundheitsökonomie versus Sozialmedizin , DGSMP-Kongress, 2012, in: Das Gesundheitswesen, Ausgabe 8/9, 72. Jahrgang, S. 571.

Matusiewicz D, Neumann A, Lux G, Wasem J (2012): Cost study for familial amyloid polyneuropathy - an analysis of Routine Statutory Health Insurance Data, Abstractband, 6th European Conference on Health Economics (ECHE), Zürich, 2012, S. 61.

Matusiewicz D, Neumann A, Lux G, Wasem J (2012): Kostenstudie zur familiären Amyloidpolyneuropathie - eine Analyse von Routinedaten der gesetzlichen Krankenversicherung: DGGÖ Abstractband, Abstract, DGGÖ-Kongress, Konstanz, 2012, S. 113-114.

Matusiewicz D, Schadendorf D, Koerber A, Wasem J, Neumann A (2012): Psoriasis im Kindes- und Jugendalter - eine bundesweite Ärztebefragung zur Versorgungssituation in Deutschland, DGGÖ Abstractband, Abstract, DGGÖ-Kongress, Konstanz, 2012, S. 141

Matusiewicz D, Neumann A, Wasem J (2011): Juvenile Psoriasis – Epidemiologie, Versorgungssituation und Komorbidität, in: Das Gesundheitswesen, Abstract, DGSMP/DGMS-Kongress, Ausgabe 8/9, 73. Jg., DOI: 10.1055/s-0031-1283543, S. 584.

Matusiewicz D, Wasem J, Neumann, A. (2011): Analyse der Epidemiologie, Versorgungssituation und Komorbidität bei Kindern und Jugendlichen mit Psoriasis, Abstractband zum AGENS Workshop 2011 der Arbeitsgruppe Erhebung und Nutzung von Sekundärdaten (AGENS), der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP), 2011.

Matusiewicz D, Neumann A, Wasem J (2011): Sekundärdatenanalyse zur Psoriasis im Kindes- und Jugendalter, Poster, 10. Deutscher Kongress für Versorgungsforschung und 18. Jahrestagung der Gesellschaft für Arzneimittelanwendungsforschung und Arzneimittelepidemiologie e.V. (GAA), 20-22.10.2011, Köln.

Matusiewicz D, Wasem J, Neumann, A (2010): Psoriasis im Kindes- und Jugendalter - Versorgungssituation auf Basis einer Analyse von überregionalen GKV-Routinedaten, in: Monitor Versorgungsforschung, Abstractband zum 9. Deutschen Kongress für Versorgungsforschung, Bonn, S. 55-56.

Matusiewicz D, Mostardt S, Wasem J, Neumann A (2010): Vergleichsgruppenbildung mittels Routinedaten - Notwendigkeit der Identifikation von geeigneten Matchingkriterien am Beispiel der Evaluation eines neuen Versorgungsmodells für Patienten mit Schizophrenie, in: Das Gesundheitswesen, Abstractband DGSMP/DGEpi/EUMASS, 72. Jg., S. 588.

Mostardt S, Matusiewicz D, Wasem J, Neumann, A (2010): Identifikation von Demenzpatienten in Sekundärdaten – Evaluation eines Modellprojekts, in: Das Gesundheitswesen, Abstractband zur DGSMP/DGEpi/EUMASS Jahrestagung, 72. Jg., S. 644.

Buchberger B, Jahn R, Lux G, Matusiewicz D, Wasem J (2009): Erste Ergebnisse zur HPV-Impfung aus Routinedaten im Jahr 2007 – HPV eine Erfolgsgeschichte? Abstractband zur Jahrestagung DGSMP Solidaritäten im Wandel, Hamburg, 2009.

 

 

reviewtätigkeiten

  • European Journal of Health Economics (Eur J Health Econ)
  • Gesundheitsökonomie und Qualitätsmanagement (Gesundh ökon Qual manag)
  • Zeitschrift für Evidenz, Fortbildung und Qualität im Gesundheitswesen (ZEFQ)
  • Prävention und Gesundheitsförderung
  • Marketing Review St. Gallen
  • Sozialer Fortschritt

 

 

Für Detailinformationen zu Publikationen siehe auch Research Gate.

 

 

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